Berichte
Apostel Wolfgang Schug in SchlangenMontag, 27.07.2009
Am Donnerstag, 23.Juli 2009 hält Apostel Schug einen Gottesdienst in der Gemeinde Schlangen.
Er legt seiner Predigt das Wort aus Lukas 21 Verse 1 – 4 zugrunde:
Er (Jesus) blickte aber auf und sah, wie die Reichen ihre Opfer in den Gotteskasten einlegten. Er sah aber auch eine arme Witwe, die legte dort zwei Scherflein ein. Und er sprach: Wahrlich ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr als sie alle eingelegt. Denn diese alle haben etwas von ihrem Überfluss zu den Opfern eingelegt; sie aber hat von ihrer Armut alles eingelegt, was sie zum Leben hatte.
Der Apostel führte sinngemäß aus:
Vor Christi Zeit kannte man verschiedene Opfer; man wollte Gott wohlgesonnen sein. Oft wurden diese Opfer öffentlich gemacht, man sagte : Es wurde herausposaunt.
Jesus hatte dazu eine andere Haltung. Einmal stand er am Kasten und beobachtete diese Witwe. Daraus leitete er eine andere Art des Opferns ab. Sie hatte zum Opfer eine besondere Herzensstellung; sie tat es mit dem ganzen Herzen.
Wir mögen auch eine solche Herzensstellung zu Gott bewahren
im Lieben
im Vertrauen
im Beten
im Fürbitten
…so kann uns Gott mehr geben und wir dürfen mehr erwarten.
Zum Schluss des Gottesdienste beauftragte Apostel Schug den Priester Rüdiger Burmester dieser Gemeinde künftig als Vorsteher voran zu gehen und wünschte ihm dazu Kraft und Gottes Segen.
Ernst Steinkamp